24 Jugendliche und fünf Betreuer stärken ihre feuerwehrtechnischen Fähigkeiten und knüpfen internationale Freundschaften
Flensburg > Kiukainen

Eine Woche voller neuer Eindrücke, spannender Ausbildung und gelebter europäischer Freundschaft liegt hinter der Jugendfeuerwehr Flensburg‑Jürgensby.
Mit 24 Jugendlichen und fünf Betreuern reiste die Gruppe zum internationalen Rescue Camp Häly 2026 nach Finnland. Gastgeber war der finnische Feuerwehrverband. Gemeinsam mit der Partnerfeuerwehr Kiukaisten VPK.Gastgeber war der finnische Feuerwehrverband. Gemeinsam mit der Partnerfeuerwehr Kiukaisten VPK, mit der seit mehreren Jahren eine enge Freundschaft besteht, reiste die Jugendfeuerwehr Flensburg-Jürgensby in Masku an.
Ausbildung mit vielen neuen Erfahrungen


In den folgenden Tagen standen Brandbekämpfung, Erste Hilfe, Orientierung, Waldrettung und Teamaufgaben auf dem Programm. Die Übungen waren praxisnah und verlangten Zusammenarbeit, Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen.
„Der Kletterparcours war ein ganz besonderes Highlight und hat sehr viel Spaß gemacht.“
Emelie (12 Jahre)
Freundschaften über Ländergrenzen hinweg
Der internationale Austausch war einer der Höhepunkte der Reise. Gemeinsam wurde gelernt, gelacht und der Alltag im Camp gestaltet. Sprachliche Unterschiede spielten schon bald keine Rolle mehr.
„Ich habe internationale Freundschaften geschlossen und festgestellt, dass Teamarbeit auch über Sprachgrenzen hinweg funktioniert.“
Doro (13 Jahre)
Besuch in Turku und Leben im Camp

Der Besuch der historischen Stadt Turku ergänzte das Programm ebenso wie Sport, Spiele und gemeinsame Abende im Camp. Diese Erlebnisse stärkten den Zusammenhalt der Gruppe nachhaltig.
Unser Fazit



Die Reise vermittelte nicht nur feuerwehrtechnisches Wissen, sondern förderte Eigenverantwortung, Teamgeist und interkulturelles Verständnis. Der Gegenbesuch der finnischen Jugendfeuerwehr ist bereits für 2027 geplant.
Was ursprünglich als notwendige Partnerschaft begann, um am Camp vor vier Jahren teilzunehmen, ist heute eine echte Freundschaft. Unsere Jugendlichen haben erlebt, dass Teamgeist und Kameradschaft keine Sprachgrenzen kennen.
Markus Peters – Jugendfeuerwehrwart







